2009

 

HoF-Mitarbeiter sammeln für „Hilfe für krebskranke Kinder Frankfurt e. V.“

Im Rahmen ihrer diesjährigen Weihnachtsfeier sammelten die Mitarbeiter des House of Finance für die  „Hilfe für krebskranke Kinder Frankfurt e. V.“ (www.hfkk.de). An nur einem Abend kamen bei der Spendenaktion insgesamt 503,46 € zusammen. Dieser Betrag konnte in der vergangenen Woche in einem persönlichen Gespräch mit dem Vorstand des Vereins und einem ehemals  Betroffenen im Rahmen einer Begehung des Stammhauses in Niederrad übergeben werden.

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Wie wird man eigentlich Broker? Über 50 Studierende der Goethe-Universität haben bisher die Börsenhändlerprüfung der Deutschen Börse abgeleg

Die Goethe Universität ist die einzige deutsche Universität, die Ihren Studierenden prüfungsvorbereitende praktische Übungen am Handelssystem Xetra anbietet. Die Grundlagen dafür schafft ein so genanntes Trading Lab der Professur für e-Finance, in dem die Börsenaktivitäten realitätsnah simuliert werden können. Die Lehrveranstaltung wird auch durch Gastvorträge von Führungskräften der Deutschen Börse aufgewertet. Bereits über 50 Studierende des Fachbereichs Wirtschaftswissenschaften der Goethe-Universität haben eine Prüfung zum Börsenhändler für den elektronischen Wertpapierhandel an der Frankfurter Wertpapierbörse erfolgreich abgelegt und damit eine wichtige Zusatzqualifikation im Bereich Wertpapierhandel und Finanzmärkte erworben. Eine solche bestandene Prüfung ist Voraussetzung dafür, dass Mitarbeiter von Banken und Brokern zum Börsenhandel zugelassen werden. Weisen sie doch damit die nötigen fachlichen Kenntnisse im elektronischen Wertpapierhandel nach. Dazu gehören unter anderem das Börsengesetz, die Börsensegmente, das Xetra-Marktmodell, die Preisbildung und die Abwicklung.

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Graduiertenprogramm "Law and Economics of Money and Finance" lädt zu einer Veranstaltung mit dem Exzellenzcluster "Die Herausbildung normativer Ordnungen" ein

Der Exzellenzcluster Normative Orders und das Graduiertenkolleg Law and Economics of Money and Finance an der Goethe-Universität Frankfurt am Main laden ein zu einem Vortrag von Rechtsanwalt Dr. Horst Satzky mit anschließendem Kommentar von Prof. Dr. Roman Inderst zum Thema "Die Wettbewerbsordnung als normative Ordnung" ein.

Die Veranstaltung findet statt

am Dienstag, 19. Januar 2010, 18 Uhr c.t.

im Campus Westend, Grüneburgplatz 1, House of Finance, Raum Commerzbank?.

Weitere Informationen finden Sie im Einladungsschreiben:

 Einladung_Wettbewerb Normativer Ordnungen
 

Prof. Dr. Theodor Baums berät Wirtschaft bei der Entwicklung eines Kodex für unabhängige Vergütungsberatung

Mehr Sicherheit und Transparenz für Aufsichtsräte, Vergütungsausschüsse und externe Vergütungsexperten

Frankfurt, 16. Dezember 2009

Die Beratungsgesellschaft Towers Perrin hat einen „Kodex für unabhängige Vergütungsberatung“ entwickelt. Das Regelwerk dient Aufsichtsräten, als den für die Vorstandsvergütung verantwortlichen Personen im Unternehmen, und Vergütungsberatern als Grundlage für die Beurteilung der Unabhängigkeit von externen Experten in Beratungsprojekten zur Vorstands- und Top-Management-Vergütung. Grundlage des Kodex-Werks ist ein Rechtsgutachten des renommierten Gesellschaftsrechtlers und Mitglieds der Regierungskommission Deutscher Corporate Governance Kodex, Prof. Dr. Theodor Baums, Goethe-Universität, zur Erläuterung und Präzisierung des Unabhängigkeitsbegriffs in der Vergütungsberatung auf Grundlage bestehender gesetzlicher und regulatorischer Rahmenbedingungen.

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Prof. Roman Inderst erhält Leibniz-Preis 2010

  • Frankfurter Volkswirtschaftler erhält höchstdotierten deutschen Forschungspreis

  • Prof. Roman Inderst ist einer der kreativsten und innovativsten Vertreter seines Fachs


Der Volkswirtschaftler Prof. Roman Inderst von der Goethe-Universität erhält den mit 2,5 Millionen Euro dotierten Gottfried Wilhelm Leibniz-Preis 2010; das gab der Hauptausschuss der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) heute in Bonn bekannt. Der 39-Jährige ist der jüngste unter den zehn diesjährigen Preisträgern. Sein wissenschaftliches Werk übertrifft schon jetzt dasjenige mancher renommierter Fachkollegen. Präsident Prof. Werner Müller-Esterl gratulierte dem “ jungen Wissenschaftler, der seit drei Jahren entscheidend zur Profilbildung unserer Universität am Finanzplatz Frankfurt beiträgt und wegen seiner innovativen Veröffentlichungen als einer der renommiertesten Ökonomen in Europa gilt.“ Roman Inderst lehrt und forscht an dem international angesehenen „House of Finance“ der Goethe-Universität. Dort hat er die von der Stiftung „Geld und Währung“ eingerichtete Professur für Finanzen und Ökonomie inne. Dies ist eine der drei Stiftungsprofessuren am Institute for Monetary and Financial Stability (IMFS). Insgesamt hat die Goethe-Universität mehr als 50 Stiftungs- und Stiftungsgastprofessuren.

Roman Indersts Forschungsschwerpunkte liegen in der Finanzmarktregulierung, insbesondere auch im Bereich Bankenaufsicht und „Retail Finance“ sowie der Wettbewerbspolitik. Im Bereich „Retail Finance“, der das Investitions- und Verschuldungsverhalten von Haushalten umfasst, versucht Inderst, eine Brücke zwischen der rein positiven Empirie und normativen Implikationen herzustellen, wie sie von Regulierungsbehörden und im Bereich des Verbraucherschutzes benötigt werden. Im Bereich Wettbewerbspolitik beschäftigt sich seine Forschung vor allem mit Fragen der Modellierung vorgelagerter Industrien, für die es noch wenig robuste Handlungsempfehlungen für Kartellbehörden gibt.

Im September 2008 erhilet er einen der begehrten Advanced Investigator Grants vom European Research Council (ERC). Mit den rund 1,3 Millionen Euro an EU-Fördermittel baut Roman Inderst einen Kompetenzschwerpunkt „Retail Finance“ am House of Finance auf. Mehrfach war der Wirtschaftswissenschaftler im Ranking des Handelsblatts mit großem Abstand unter den besten deutschsprachigen Volkswirten unter 40 Jahren. Gemessen an seinem gesamten Lebenswerk ist der 39-Jährige schon jetzt einer der zehn besten Forscher der Republik.

Roman Inderst publiziert in drei unterschiedlichen Bereichen: Mikroökonomische Theorie, Finanzen und Industrieökonomie mit Schwerpunkt Wettbewerbspolitik. Seine Aufsätze zum Thema Verhandlungstheorie sowie Informationenökonomie erschienen unter anderem in der „Review of Economic Studies“ und im „Journal of Economic Theory“. Seine Artikel zur Wettbewerbspolitik wurden sowohl in den volkswirtschaftlichen Top-Zeitschriften wie dem American Economic Review veröffentlicht wie auch in den einschlägigen Fachzeitschriften. Im Bereich Finanzen hat Roman Inderst ebenfalls in den entsprechenden Top-Zeitschriften veröffentlicht: im „Journal of Finance“, im „Journal of Financial Economics and im Review of Financial Studies“.

Bevor Inderst im Oktober 2006 die Professur an der Goethe-Universität annahm, war er Professor an der London School of Economics. Dort gehörte er nach einer Doppelberufung sowohl der volkswirtschaftlichen Abteilung als auch dem Bereich Finanzen an. Zur Zeit unterhält er noch eine Visiting Professorship an der London School of Economics. Zuvor war Roman Inderst unter anderem Associate Professor (tenured) am Institut Européen d'Administration des Affaires (INSEAD), eine der weltweit größten und renommiertesten Business Schools in Fontainebleau und Singapur. Roman Inderst hat an der Fachhochschule Reutlingen sowie in Middlesex Europäische Betriebswirtschaftslehre studiert und mit einem deutschen und englischen Diplom abgeschlossen. Er hat ferner einen Magisterabschluss in Soziologie (Fernuniversität Hagen) sowie ein Diplom in Volkswirtschaftslehre (Humboldt Universität Berlin). Seine Promotion schloss er mit einem Stipendium der Studienstiftung des Deutschen Volkes in Volkswirtschaftslehre an der Freien Universität Berlin ab. Er fertigte eine kumulative Habilitation an der Universität Mannheim an. Darüber hinaus hat Roman Inderst praktische Arbeitserfahrung in der Werbeindustrie, im Bankenbereich sowie im Bereich Strategieberatung gesammelt.

Roman Inderst ist der achte Wissenschaftler der Goethe-Universität, die mit dem Leibnizpreis ausgezeichnet wird. Der Philosoph Jürgen Habermas erhielt den Preis als erster im Jahre 1986, es folgten der Historiker Lothar Gall 1988, der Physiker Reinhard Stock 1989, der Rechtshistoriker Michael Stolleis 1991, der Mathematiker Claus-Peter Schnorr 1993, der Chemiker Christian Griesinger 1998 und die Biologin Stefanie Dimmler 2005. Noch bevor sie nach Frankfurt berufen wurden, hatten bereits der Paläontologe Volker Mosbrugger (1999) und der Historiker Bernhard Jussen (2007) den Leibnizpreis bekommen. Ziel des Leibniz-Programms, das 1985 eingerichtet wurde, ist es, die Arbeitsbedingungen herausragender Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler zu verbessern, ihre Forschungsmöglichkeiten zu erweitern, sie von administrativen Arbeiten zu entlasten und ihnen die Beschäftigung besonders qualifizierter jüngerer Mitarbeiter zu erleichtern.

Informationen:
Prof. Roman Inderst, Institute for Monetary and Financial Stability, House of Finance, Campus Westend, Tel: (069) 798 - 34023, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
 

5. Aufl. Versicherungrecht von Prof. Wandt - die umfassende gesamtsystematische Darstellung nach der Jahrhundertreform

Das Lehrbuch bietet seit der Vorauflage 2009 die erste gesamtsystematische Darstellung nach der Reform des Versicherungsvertragsrechts im Jahre 2008. Das neue Recht wird umfassend erläutert. Der Schwerpunkt liegt auf dem Allgemeinen Teil des Versicherungsvertragsrechts unter Kenntlichmachung der Bezüge zum allgemeinen Bürgerlichen Recht. Ausführlich behandelt werden die Versicherungssparten, die im Zentrum der Reform standen, nämlich die Haftpflicht- und Lebensversicherung sowie die Krankenversicherung mitsamt den aufsichtsrechtlichen Bezügen. Vorangestellt ist eine Einführung in das Versicherungsaufsichts- und Versicherungsunternehmensrecht sowie in die Versicherungstechnik und den Versicherungsmarkt als Rahmenbedingungen des Versicherungsrechts.

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7th Deutscher Investment-Hochschultag at Goethe University Frankfurt

The 7th Deutscher Investment-Hochschultag was held by Lehrstuhl für Investment, Portfolio Management und Alterssicherung, Goethe University Frankfurt, in close co-operation with BVI, Bundesverband Investment und Asset Management. Professor Dr. Raimond Maurer, as the host President, opened the event on November 25th, 2009, in Campus Westend, Goethe University Frankfurt.

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Christmas & Winter Holiday Party des HoF am 10.12.09

All the institutions of the House of Finance would like to invite you to the Christmas and Winter Holiday Party of the House of Finance on December 10th, 2009. Please find the invitation HERE
 

HoF-Vertreter auf Panel der Podiumsdiskussion "Regulierung, Aufsicht, Forschung und Lehre - der internationale Finanzmarkt im Wandel"


Am 25. November 2009 fällt der Startschuss für die neue Veranstaltungsreihe "Gespräche zum Finanzplatz Frankfurt" der Hessischen Landesvertretung in Berlin. Im Rahmen der Veranstaltung diskutieren Experten aus renommierten finanzwissenschaftlichen Instituten, Banken und Politik über die Konsequenzen, die sich für die Lehre und Wissenschaft aus den Erfahrungen der Finanzkrise der letzten Monate ergeben. Gastgeber der Gesprächsreihe ist der Hessische Minister für Bundesangelegenheiten und Bevollmächtige des Landes beim Bund, Staatsminister MIchael Boddenberg.

Das House of Finance wird in prominenter Form gleich dreimal auf dem Panel der Podiumsdiskussion vertreten sein. Diskutieren werden:

  • Prof. Dr. Andreas Hackethal, Vorstand Goethe Business School
  • Prof. Dr. Wolfgang König, Geschäfstführender Direktor des House of Finance sowie Direktor E-Finance Lab am House of Finance
  • Prof. Dr. Reinhard H. Schmidt, Direktor der Abteilung Finanzen am House of Finance

EK_Podium_A4_NEU_16okt.pdf
 

Revolutionäre Plakate der Tschechoslowakei - Vernissage und Ausstellung im House of Finance

Frankfurt am Main, 06. November 2009. Anlässlich des 20. Jahrestages der Samtenen Revolution zeigen die Deutsch-Tschechische Gesellschaft und das Slowakische Honorarkonsulat eine Ausstellung von Originalen und Photographien revolutionärer Plakate, die im November und Dezember 1989 in den Strassen von Prag und Bratislava hingen. Die Plakate und Photographien werden vom Tschechischen Kulturzentrum Berlin und der Außenstelle der Slowakischen Botschaft Bonn zur Verfügung gestellt. Die Ausstellung ist nach der Vernissage vom 12. November bis 17. Dezember 2009 zu sehen.
Einladungsyflyer
 
03. Mai 2013: Kommentar zur Europäischen Währungsunion, herausgegeben von Prof. Helmut Siekmann, erschienen
Der von Professor Siekmann herausgegebene Kommentar schließt eine Lücke zwischen den...
22. Apr 2013: Kontroverse Diskussion zur Bankregulierung
Am 19. April diskutierten Theodor Weimer, Vorstandssprecher der HypoVereinsbank, und Jan Pieter...
10. Apr 2013: George Soros hielt CFS Presidential Lecture
Deutschland solle aus der Währungsunion austreten oder Eurobonds akzeptieren. So lautete die...