2010

 

Financial Risk Management Program 2011

GBS’ Financial Risk Management Program 2011 is now open for registration. The program is delivered in two parts in March and April 2011. The Program is suitable for risk management professionals who want to understand major concepts and techniques in FRM, prepare for the GARP Financial Risk Manager Examination or refresh or get an overview of applied modern risk management.

For more information, please visit our website at www.goethe-business-school.de/FRM.

 

GSEFM Information Day 16.12.2010

The Graduate School of Economics, Finance, and Management (GSEFM) - that according to the New York Office of the Hessen Universities Consortium with its Ph.D. Program in Economics represents the "best practice of graduate education offered at German Universities" - is pleased to expand its degree program offerings. From academic year 2011/2012 onwards, GSEFM will offer

Ph.D. and Research Master Programs in Economics, Finance, Management, Marketing, and Law and Economics.

GSEFM Program Directors will present these programs during an information session on

December 16, from 4:00 pm to 6:00 pm in Room "Deutsche Bank" of the House of Finance. 

Please click here to obtain more information: GSEFM Information Day 2010

 

Potential applicants will also have an opportunity to mingle with individual GSEFM faculty members and students in the House of Finance foyer from 6:00 pm onwards. This will be an excellent opportunity for all those interested in research-oriented graduate programs in economics and business administration to learn more about the globally benchmarked programs at GSEFM, in time for the 2011/2012 application deadlines of February 1, 2011 and May 1, 2011. Further information about GSEFM is available under http://www.gsefm.eu.

 

Interview with Stefan Gerlach

Please watch on the link below an interview with Prof. Dr. Stefan Gerlach.

Topic: "Trichet Seen Under Pressure to Help Boost Liquidity"

 

Broaden Your Horizon at Goethe Business School

Do companies have implied social contracts with the states and societies in which they operate? How would we define universal values that can be applied when working in a global context? Prof. Patrick O’Sullivan from the Grenoble Ecole de Management gave a talk on Business Ethics at Goethe Business School on Dec 3 and engaged the audience in a lively discussion about different levels he perceives in the discourse about ethical behavior in the business world.

The talk was part of the Broaden Your Horizon series in which Goethe Business School offers its students, alumni and friends the opportunity to learn about a wide variety of topics, also beyond the areas of business and finance. Speakers range from researchers to policy-makers, practitioners and thought leaders.

The next Broaden Your Horizon talk will take place on January 13, 2011. All students and alumni are invited to attend when Manfred Engelhard from M+W Germany shares his insights about Solar Power.

 

Prof. Baums wird in Arbeitsgruppe der Europäischen Kommission zum Thema "European Company Law" berufen

Nachdem in den letzten Jahren nur mäßige Fortschritte erzielt werden konnten, wird die Europäische Kommission das Thema erneut in den Fokus ihrer Arbeit stellen. Ziel ist, die Herausforderungen an ein European Company Law neu zu untersuchen. In diesem Zusammenhang plant die Kommission eine internationale Konferenz am 16. und 17. Mai 2011 in Brüssel. Im Rahmen der Konferenz sollen alle Aspekte des europäischen Unternehmensrecht und damit verbundener Bereiche diskutiert werden.

Prof. Dr. Theodor Baums, Direktor des Institute for Law and Finance am House of Finance der Goethe-Universität, wurde in die Gruppe der Wissenschaftler, die die Konferenz vorbereiten, eingeladen.
 

Neues Wissenschaftszentrum für Versicherungsaufsicht in Europa eröffnet Weltweit einmalige Einrichtung am House of Finance der Goethe-Universität

FRANKFURT. Mit der Einweihung des International Center for Insurance Regulation (ICIR) am 24. November hat an der Goethe-Universität ein weltweit einmaliges Wissenschaftszentrum für Versicherungsregulierung die Arbeit aufgenommen. Das ICIR soll neueste Entwicklungen und Erkenntnisse zum Thema Versicherungsaufsicht bündeln und im Rahmen unabhängiger Forschung weiterentwickeln. Es strebt an, zusammen mit der Goethe Business School die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse in die Regulierungsbehörden und Versicherungsunternehmen zu tragen.
Geleitet wird das Institut von Prof. Helmut Gründl, der zuvor seit 1999 den Dr. Wolfgang Schieren-Lehrstuhl für Versicherungs- und Risikomanagement an der Humboldt-Universität Berlin inne hatte. Gründl, der in Passau promoviert wurde und sich dort auch habilitierte, forscht unter anderem zu Fragen des Risikomanagements von Versicherungsunternehmen und der der Altersvorsorge. An der Goethe-Universität plant er diese Themen weiter auszubauen: „Ich freue mich sehr auf die neuen Aufgaben in Frankfurt und will mit all meiner Kraft dazu beitragen, dass aus dem ICIR eine Erfolgsstory am House of Finance der Goethe-Universität wird“, so Gründl.

In Kooperation mit dem Institut für Versicherungsrecht der Universität, das von Prof. Manfred Wandt geleitet wird, umfasst das International Center for Insurance Regulation (ICIR) eine einmalige Konzentration von Kompetenzen in Fragen der Versicherungsregulierung. Darüber hinaus profitiert das ICIR von der interdisziplinären Zusammenarbeit mit den Forschungsbereichen „Finanzen, Geld und Währung“ sowie „Recht der Unternehmen und Finanzen“ im House of Finance. Exzellente Voraussetzungen dafür, eine Diskussionsplattform für Entscheidungsträger aus Regulierungsbehörden, Politik und der Versicherungswirtschaft aufzubauen, entstehen durch die räumliche Nähe zur neu eingerichteten European Insurance and Occupational Pensions Authority (EIOPA) und der Europäischen Zentralbank mit dem Systemic Risk Board. Das ICIR wird in den kommenden zehn Jahren jeweils zu gleichen Teilen vom Gesamtverband der Versicherungswirtschaft (GDV) und dem Land Hessen gefördert.
Prof. Wolfram Wrabetz, der Beauftragte der Hessischen Landesregierung für den Versicherungsbereich, erklärte anlässlich der Eröffnung: „Die neuen versicherungswissenschaftlichen Einrichtungen an der Goethe-Universität haben unseren Anspruch, Frankfurt als europäisches Aufsichtszentrum zu etablieren, wesentlich unterstützt und gefestigt. Wir haben damit gegenüber London und Paris, was die akademische Auseinandersetzung mit dem neuen Aufsichtssystem anbelangt, die Nase vorn."

Der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) wies in diesem Zusammenhang auf die einzigartige Möglichkeit zur Vernetzung von Aufsichtsbehörden, Versicherungswirtschaft und Wissenschaft in Frankfurt am Main hin. „Die Deutsche Versicherungswirtschaft begrüßt es außerordentlich, dass es gelungen ist, am Sitz der künftigen Europäischen Versicherungsaufsichtsbehörde auch im wissenschaftlichen Bereich ein Kompetenzzentrum im Bereich des Versicherungsaufsichtsrechts zu schaffen, das im internationalen Dialog über die Neuordnung der Finanzmärkte wesentliche Impulse geben wird“, betonte Dr. Jörg Freiherr Frank von Fürstenwerth, der Hauptgeschäftsführer des GDV.
Für den Wirtschaftswissenschaftler und Universitäts-Vizepräsidenten Prof. Rainer Klump stellt die Ansiedelung des Instituts eine wertvolle Erweiterung des bisherigen Forschungs-Fokus im Bereich der Versicherungswirtschaft dar: „Mit dem ICIR wird die interdisziplinäre Forschung im House of Finance der Goethe-Universität gestärkt. Durch die Arbeit im ICIR und der Vernetzung mit den Regulierungsbehörden und der Praxis werden drängende aktuelle Fragestellungen in Angriff genommen.“

Informationen: Prof. Helmut Gründl, International Center for Insurance
Regulation (ICIR), House of Finance, Campus Westend, Tel: (069) 798-33690, This email address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it.

 

Wissenschaftlerin der Goethe-Uni erhält hochdotierte Förderung der EU Millionenschwerer ERC Starting Grant für Prof. Nicola Fuchs-Schündeln

FRANKFURT. Prof. Nicola Fuchs-Schündeln, Ökonomin an der Goethe-Universität Frankfurt und Mitglied des Exzellenzclusters “Normative Orders” erhält einen der begehrten ERC Starting Grants. Die unter starker internationaler Konkurrenz vergebene und mit  knapp 1,4 Mio. Euro dotierte wissenschaftliche Auszeichnung wurde der 1972 geborenen Wissenschaftlerin für Ihr Projekt mit dem Titel The Role of Preferences and Institutions in Economic Transitions zuerkannt. ERC Starting Grants stellen eine der höchstdotierten wissenschaftlichen Förderungen innerhalb der Europäischen Union dar. Die Goethe-Universität steht derzeit unter den deutschen Hochschulen mit den meisten ERC Grants auf Platz 3.

Universitätspräsident Prof. Werner Müller-Esterl gratulierte Fuchs-Schündeln: „Ich finde es bemerkenswert, wie außerordentlich schnell Frau Fuchs-Schündeln nach ihrer Berufung an die Goethe-Universität 2009 diesen großen wissenschaftlichen Erfolg erzielt hat. Damit zählt sie in ihrem Bereich bereits zu den führenden Nachwuchswissenschaftlerinnen.“ Der Präsident wertet die neuerliche Gewährung eines ERC Starting Grant auch als Beleg dafür, welche Qualitätssteigerung in der Berufungspolitik der GU in den letzten Jahren erzielt werden konnte.

Auch der Dekan des Fachbereichs Wirtschaftswissenschaften, Prof. Alfons Weichenrieder, zeigte sich begeistert: „Professorin Fuchs-Schündeln bringt die Wirtschaftswissenschaften in Frankfurt durch ihre Ideen und ihre enorme Tatkraft einen wichtigen Schritt weiter in Richtung Exzellenz.“ 

Erst im Juli 2009 ist Nicola Fuchs-Schündeln von der Harvard University an die GU gewechselt. Hier hat sie die Professur für Makroökonomie und Entwicklung inne, ist Principal Investigator im Exzellenzcluster „Die Herausbildung normativer Ordnungen“, und beschäftigt sich vorwiegend mit normativen Konzepten wirtschaftlicher Handlungen.

In Ihrer Forschung befasst sich Fuchs-Schündeln u.a. mit der Herausbildung von Präferenzen bezüglich Umverteilung, wirtschaftlicher Ordnungen und politischer Staatsformen sowie mit der Bedeutung heterogener Präferenzen für ökonomische Entscheidungen, insbesondere im Spar- und Konsumverhalten sowie im Arbeitsangebot. Ein weiterer Forschungsschwerpunkt liegt auf der Analyse des Transformationsprozesses in Ostdeutschland.

Die Goethe-Universität ist eine forschungsstarke Hochschule in der europäischen Finanzmetropole Frankfurt. 1914 von Frankfurter Bürgern gegründet, ist sie heute eine der zehn drittmittelstärksten und größten Universitäten Deutschlands. Am 1. Januar 2008 gewann sie mit der Rückkehr zu ihren historischen Wurzeln als Stiftungsuniversität ein einzigartiges Maß an Eigenständigkeit. Parallel dazu erhält die Universität auch baulich ein neues Gesicht. Rund um das historische Poelzig-Ensemble im Frankfurter Westend entsteht ein neuer Campus, der ästhetische und funktionale Maßstäbe setzt. Die „Science City“ auf dem Riedberg vereint die naturwissenschaftlichen Fachbereiche in unmittelbarer Nachbarschaft zu zwei Max-Planck-Instituten. Mit über 55 Stiftungs- und Stiftungsgastprofessuren nimmt die Goethe-Universität laut Stifterverband eine Führungsrolle ein.

Herausgeber: Der Präsident
Abteilung Marketing und Kommunikation, Postfach 11 19 32,
60054 Frankfurt am Main
Redaktion: Dr. Olaf Kaltenborn, Abteilungsleiter
Telefon (069) 798 – 2 39 35, Telefax (069) 798 - 2 85 30,
E-Mail This email address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it.
Internet: www.uni-frankfurt.de

 

Goethe Business School launches the China Executive Education Center

Globalization has become the driving force in our business today. It opens up new opportunities and raises competition and new challenges at the same time. Especially for Chinese companies, which are having a growing impact on the global market, the transfer of knowledge and global perspectives has become indispensable nowadays.
Goethe Business School (GBS) has established the China Executive Education Center (CEEC) to support Chinese Companies and their Executives to develop new competences in a unique learning environment and thus to raise their performance on the global market as well as within the domestic competition.

More information at CEEC Website
 

Hackethal „Professor des Jahres“

Bankenexperte und Leiter der Goethe Business School am House of Finance vom Magazin „Unicum Beruf“ ausgezeichnet

FRANKFURT. Prof. Andreas Hackethal, Leiter der Goethe Business School und Bankenexperte, ist „Professor des Jahres“. Die von der Zeitschrift „Unicum Beruf“ einmal im Jahr vergebene Auszeichnung wird damit bereits zum zweiten Mal in Folge an einen Wissenschaftler der Goethe-Universität verliehen. Im Vorjahr hatte sich bereits Prof. Theo Dingermann über den Ehrentitel freuen können. Vergeben wird der Titel an Professoren, die ihre Studierenden schon während des Studiums fit für die Anforderungen des Berufslebens machen.

„Die Auszeichnung ist für mich eine richtig schöne Überraschung. Besonders freue ich mich über das damit verbundene Signal, dass mein Engagement für die Studierenden ankommt und Früchte trägt“, sagte Hackethal am Montag in Frankfurt am Main. In der Auszeichnung sieht er auch „eine Bestätigung der sehr guten Teamarbeit am Fachbereich Wirtschaftswissenschaften.“ Die Jury lobte besonders, wie der Preisträger seine Studierenden im Rahmen der durchdachten Bachelor-, Master- und Weiterbildungsprogramme der Goethe Business School fundiert auf ihren Berufsweg vorbereite und sie bei ihren Karriereplänen unterstütze.

Hackethal empfindet den Preis auch als Ansporn, noch besser zu werden. Die aktuellen Frankfurter Initiativen, z.B. fast alle Veranstaltungen in Englisch anzubieten und Vorlesungen als Stream im Internet zur Verfügung zu stellen, gehen aus seiner Sicht in die richtige Richtung.

Universitätspräsident Werner Müller-Esterl gratulierte: „In einer Reihe mit zahlreichen anderen hochrangigen Lehrpreisen, die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Goethe-Universität in jüngster Zeit erhalten haben, hat der Titel „Professor des Jahres“ besondere Strahlkraft. Ich freue mich, dass die Goethe-Universität inzwischen bundesweit als Ort anerkannt ist, an dem Lehre einen besonderen Stellenwert besitzt.“


 

Goethe Business School auf der Euro Finance Week zum Thema "Central Banker Executive Education"

Durch den raschen Wandel auf den Finanzmärkten, welcher nicht zuletzt durch die fortschreitende Globalisierung und den technischen Fortschritt getrieben wird, werden die Strukturen dieser Märkte immer komplexer. Um den wachsenden Ansprüchen für die Organisation und Kontrolle der Finanzmärkten gerecht zu werden, bedarf es exzellent ausgebildeter Fachkräfte. Die Goethe Business School hat diese Aufgabenstellung erkannt und schon früh eine Plattform für die neuen Anforderungen an die Mitarbeiter in Zentralbanken und Regulierungsbehörden geschaffen.

Das Thema wird nun auf der Konferenz »Central Banker Education & Financial Stability« am 17.11.2010 diskutiert. Prof. Dr. Hackethal, Dean Goethe Business School, und andere Vertreter des House of Finance und der Business School präsentieren ihre Erfahrungen ab 9.00 Uhr.

Nähere Informationen zu der Veranstaltung erhalten Sie hier .

Anmeldungen können mit  diesem Formular erfolgen.

Die Konferenz ist der Start einer Ausbildungsinitiative der Deutschen Bundesbank und der Maleki Group in Zusammenarbeit mit der EBS Business School, the Frankfurt School of Finance & Management und the Goethe Business School.  Im Juli 2011 wird im Rahmen der Initiative ein einwöchiges Seminar im Ausbildungszentrum der Deutschen Bundesbank in Eltville abgehalten werden.
 

Jan Pieter Krahnen in wissenschaftlichen Beirat berufen

Jan Pieter Krahnen, Professor für Kreditwirtschaft und Finanzierung am Fachbereich Wirtschaftswissenschaften der Goethe- Universität, wurde von Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble in den Wissenschaftlicher Beirat beim Bundesministerium der Finanzen berufen. Neben Prof. Krahnen zählt auch Dekan Prof. Alfons Weichenrieder zu den insgesamt 30 Mitgliedern des Beirats.

Aufgabe des Beirats ist es, den Finanzminister und seine Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen bei der Beantwortung von Zukunftsfragen wissenschaftlich fundiert zu unterstützen und Denkanstöße zu geben. Er versteht sich selbst als „das wissenschaftliche Gewissen“ der Politik. Seit über 60 Jahren erstellt der Beirat Gutachten und Stellungnahmen zu aktuellen finanzpolitischen Fragen, wie z.B. zum Länderfinanzausgleich, zu den Maastricht-Kriterien, im Rahmen von Steuerreformen oder der Haushaltskonsolidierung.

Prof. Krahnen studierte und promovierte an der Goethe-Universität. Nach seiner Habilitation an der FU Berlin hatte er bis 1995 den Lehrstuhl für Finanzen der Justus-Liebig-Universität in Gießen inne. Seit 1995 ist er Professor an der Goethe-Universität sowie Direktor des „Center for Financial Studies“ am House of Finance. Außerdem wurde er im vergangenen September zum Präsidenten der European Finance Association gewählt. Auch sein neues Amt in der Politikberatung ist ihm als Mitglied der Expertenkommission der Bundesregierung zur Finanzmarktreform nicht fremd.

Kontakt: Professur für Kreditwirtschaft und Finanzierung, Tel.  +49 (0)69 798-33699, E-Mail

 
23. Mai 2013: Notenbanken sollten Anleiheankäufe fortsetzen
Während sich die USA nach der Finanzkrise weiter erholen und trotz geringen Wachstums auf...
03. Mai 2013: Kommentar zur Europäischen Währungsunion, herausgegeben von Prof. Helmut Siekmann, erschienen
Der von Professor Siekmann herausgegebene Kommentar schließt eine Lücke zwischen den...
22. Apr 2013: Kontroverse Diskussion zur Bankregulierung
Am 19. April diskutierten Theodor Weimer, Vorstandssprecher der HypoVereinsbank, und Jan Pieter...