Solvency II beschäftigt Juristen

Tagung in Frankfurt findet große Resonanz


 

Die juristischen Implikationen der Rahmenrichtlinie Solvency II beschäftigen Assekuranz und Versicherungswissenschaft in jüngerer Zeit in besonderem Maß. Dies belegt der große Zuspruch von mehr als 140 Teilnehmern, die am 24. März 2009 die Tagung „Solvency II in der Rechtsanwendung“ im Casino der Goethe-Universität Frankfurt besuchten. Ausrichter war der Deutsche Verein für Versicherungswissenschaft e.V. in Zusammenarbeit mit Prof. Dr. Meinrad Dreher, LL.M. und Prof. Dr. Manfred Wandt. Nach zwei einführenden Beiträgen widmeten sich die Referenten in drei Themenblöcken den neuen Kapitalanforderungen, den Informations- und Offenlegungspflichten der Versicherungsunternehmen sowie den Eingriffsbefugnissen der Aufsichtsbehörde nach Solvency II. Zwischen den Referaten blieb ausreichend Zeit für rege und fruchtbare Diskussionen mit den Teilnehmern.



Lesen dazu die Berichte in der Zeitschrift VW 2009, 700 ff. und im Uni-Report .

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