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Konferenz „The Economics of Climate Change“ 15./16. März 2021

Die Covid19-Pandemie beinhaltet viele Lehren für die politische Ökonomie des Klimawandels.

 

 

So lautete die Einschätzung von Antonio Spilimbergo (IWF) im Rahmen einer Podiumsdiskussion mit Sarah Breeden (Bank of England) sowie Ottmar Edenhofer (MCC und PIK), die den Abschluss einer zweitägigen Online-Konferenz des Centre for Economic Policy Research und des Center for Advanced Studies on the Foundations of Law and Finance (LawFin) am 15./16. März 2021 bildete. Im Vordergrund des Expertenpanels stand das Thema  der regulatorischen Eingriffe, um den Herausforderungen des Klimawandels zu begegnen. Spilimbergo verwies darauf, dass „mit dem richtigen Anreiz Innovationen viel schneller kommen können als erwartet".

Die Konferenz über „The Economics of Climate Change" brachte hochkarätige internationale Referenten verschiedener Disziplinen zusammen, die insbesondere die sozioökonomischen Aspekte des Klimawandels thematisierten und die Rolle von Wirtschaft, Recht und Politik im Umgang mit diesem Phänomen diskutierten.

Einleitend bot der Naturwissenschaftler Prof. Thomas Hickler (Goethe-Universität und Senckenberg BiK-F) eine facettenreiche Bestandsaufnahme des Klimawandels und seiner Auswirkungen auf Biodiversität, Ökosysteme und menschliche Gesellschaft. Er dokumentierte anhand einer Vielzahl von Indikatoren und Faktoren die Dynamik der durch den Klimawandel bedingten Veränderungen sowie die voraussichtlichen tiefgreifenden Folgen für die Menschheit.

Die Vorträge von Lint Barrage, Rob Engle, Eugenie Dugoua, Stephie Fried, Solomon Hsiang, Larry Kotlikoff, Robert Pindyck, Anthony Smith und Silvana Tenreyro zeigten wirtschaftliche, gesellschaftliche und politische Wirkungszusammenhänge des Klimawandels und damit einhergehende systemische Risiken sowie Folgekosten auf. Sie behandelten zudem Strategien zur Milderung des Klimawandels bzw. seiner Folgen, nicht zuletzt rechtliche und regulatorische Maßnahmen.

Organisiert wurde die Konferenz von Francesco Caselli (London School of Economics), Rainer Haselmann (Goethe-Universität Frankfurt und LawFin), Alexander Ludwig (Goethe-Universität Frankfurt und SAFE), Loriana Pelizzon (Goethe-Universität Frankfurt und SAFE), Rick van der Ploeg (University of Oxford) und Tobias Tröger (Goethe-Universität Frankfurt und LawFin).


Weitere Auskünfte erteilt Miriam Doukkali, LawFin, Goethe-Universität Frankfurt.